Geschichte und Entwicklung der Stiftung

Das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth ist eine kirchliche Stiftung mit über 200jähriger Tradition und ist Mitglied im Caritasverband. Seit der Gründung im Jahre 1798 hat sich aus dem kleinen Krankenhaus, ein Pflegezentrum mit einem vielseitigen Angebot in allen wesentlichen Bereichen der Altenhilfe entwickelt. Durch einen in den Jahren 2018/2019 durchgeführten Erweiterungsbau wurde den gesetzlichen Vorgaben zum Einzelzimmerangebot der LHeimBauVO vollumfassend und dauerhaft Sorge getragen. Des Weiteren wurde im Jahr 2019 das Leistungsspektrum ausgebaut. Es wird seither dauerhaft vorgehaltene Kurzzeitpflege im Umfang von 15 Plätzen angeboten.

Nach der Neuformierung der Aufgaben, und der damit verbundenen Auflösung des Krankenhauses St. Elisabeth im Jahre 1988, hat sich die Stiftung die Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen zum Ziel gesetzt.

Mit der Übernahme der Betriebsträgerschaft im Jahre 1992 kam das Altenpflegeheim St. Josef in Haigerloch als weitere Einrichtung hinzu.

Seit Mitte Februar 2013 ist die Altenpflegeeinrichtung Marienheim, in der Hechinger Unterstadt mit 60 Pflegeplätzen, ein weiterer Bestandteil der Stiftung St. Elisabeth. Eine Altenpflegeeinrichtung modernster Ausstattung und Gestaltung.

Im Januar 2018 sind die Afrikamissionare ins frisch renovierte Missionshaus Marienheim in Hechingen eingezogen und leben dort in Gemeinschaft zusammen.

In einem engen Hilfeverband mit den örtlich ambulanten Diensten wird eine enge Kooperation (Vernetzung) zum Nutzen der Pflegebedürftigen angestrebt.

Die Entwicklung der Stiftung wird ausführlich und interessant von Otto Werner in der Festschrift - 200 Jahre St. Elisabeth - beschrieben. Die 64 seitige Schrift kann kostenlos bestellt werden.